Archiv für Juli 2006

Aktuelles

Montag, 31. Juli 2006

Leider hat Peter in Korea so einige Probleme mit den PCs dort, da er dem Koreanischen nicht mächtig ist, ist es sehr schwer Bilder von der DigiCam auf den PC zu übertragen.

Erschwerend kommt jetzt noch hinzu, dass er keine großen Dateien (wie Bilder) verschicken kann.
Peter wird schnellstmöglich die Bilder per CD (Post) schicken und hoffen, dass die Bilder vor seiner Rückkehr bei mir eintreffen und ich die Bilder hochstellen kann.

Sobald die Bilder eingetroffen sind, werd ich diese hier einstellen und den TKD-Emailverteiler informieren.

Gruß
Claus

30.07.2006

Montag, 31. Juli 2006

Sonntag und ich bin fast zwei Wochen in Korea und ich hoffe, dass bald die Normalität wieder einsetzt. Aber was ist schon hier normal? Mal sehen…………………Ich habe mich entschlossen nach Busan zu fahren. Busan, ist immer eine Reise wert. Man muss ca. 1 bis 1 ½ Std. einplanen. Aber es ist interessant. Allein die Busfahrt, ist jedes Mal ein Abenteuer. Ich muss jedes Mal 1 mal umsteigen, deshalb dauert die Fahrt Hin- und Rückfahrt so lange. In Busan angekommen, es ist Halligalli, auf
deutsch – hier ist heute was los. So eine Art Stadt- und Strandfest zusammen.

Korea vom 18.08.06 - 28.08.06 095.jpg

Die Proben laufen schon. Ich habe den gesamten Tag am Strand verbracht. Zwischen durch habe ich etwas gegessen und habe das Treiben am Strand zu gesehen. Gegen 19:30 Uhr, bin ich dann nach Hause gefahren und habe beim Vorbeilaufen, einzelne Darbietungen angesehen. Gegen 21 Uhr war ich dann in Youngsan und habe noch etwas eingekauft.

27.-29.07.2006

Montag, 31. Juli 2006

Heute ist der Ausflug zur Insel – welche weiß ich jetzt noch nicht. Ich werde von Prof. Nam, um 07:30 Uhr an der Brücke abgeholt. Wir fahren nach Busan, wo sich alle treffen. Es war eine Gruppe von 16 Personen. Alle haben mich sehr freundlich begrüßt und sich gefreut, dass ich mitgekommen bin. Ein paar kannte ich ja schon von der Uni, den Rest werde ich in den drei Tagen kennen lernen. Frau Gu, hat mich auf deutsch begrüßt, mit den Worten, ich freue mich Sie kennen zu lernen. Herr Prof. Gu mit Frau und Kind (ein Sohn – In Zuh- von 8 Jahre) haben 16 Jahre in Deutschland gelebt. Beide sprechen sehr gut deutsch! Der Rest hat mich auf Koreanisch bez. englisch begrüßt. Wir haben das Gepäck, auf die Autos verteilt und dann ging es los. Nach ca. 4 Std. Autofahrt – mit einem kurzen Zwischenstopp am Ziel bez. an der Fähre. Wir sind nach einer kurzen Wartezeit aufgefahren. Danach sind wir dann aufs Deck gegangen. Die Überfahrt dauerte ca. ¼ Std. Wir sind dann noch ein paar Kilometer mit dem Auto gefahren, bis wir in die Hafenstadt angekommen sind. Eine Kurze Mittagspause und dann auf dem Parkplatz, wo die Anlegstelle für Inselurlauber ist. Das Einladen des Gepäcks, auf den Kutter, war einmalig. 16 Personen mit Gepäck und Zubehör. Los ging’s! 2 Minuten und wir waren auf der Insel. Das angemietete Haus, das Prof. Tel gebucht hat, entsprach nicht seinen Vorstellungen. Wir haben vorerst doch mal das Haus bezogen. Es war zu klein und sehr unsauber, von der Sanitären Anlage, möchte ich erst gar nicht reden. Prof. Gu, mit Koll suchten eine andere Bleibe. Es war ein richtiger Akt, bis wir das gesamte Gepäck – mit Handkarren zum Haus geschafft hatten. Als alles drin war, kam Prof. Gu – mit der Guten Nachricht. Alles wieder einpacken und umziehen. Es war ja nur so um die 38° C und schwül ohne Ende. Die neue Bleibe war schon schöner. Kein europäischer Standard, aber von den Räumlichkeiten angenehmer. Alles wieder rein und dann zum Strand. Abends essen und trinken am Strand. Es war wirklich ein feuchtfröhlicher Abend, wo wohl alle Prof. und ich, am Anschlag waren ( siehe Fotos) Irgendwann, so gegen 24 Uhr oder später, war der Akku bei allen leer! Es stand mir die erste Nacht auf dem Boden bevor. Eigentlich war mir das egal, wo ich lag, Hauptsache ich lag! Am anderen Morgen, ich glaube, habe ich wohl alle meine Knochen gespürt und das sind eine Menge. Mir taten alle Knochen weh! Die Toilette, musste ich benutzen. Au man, da war vor mir einer drauf und kein Wasser mehr da. Außer Badewannen mit Wasser gefüllt. Ok, da muss ich durch! Duschen ging natürlich auch nicht. Ein oder drei Schaufeln kaltes Wasser taten es auch. Morgens das Gleiche, WC verstopft, kein Wasser – ich war schnell fertig. Nach dem Frühstück, ausschlafen war nicht angesagt, ging auch nicht bei der harten Unterlage und bei den vielen Kindern –teilweise noch Kleinkinder. Ab zum Strand. Alle hatten noch den Abend in den Knochen. Es war ein sehr ruhiger Strandtag. Ich habe ein wenig die Insel erkundet, ein wenig in die Sonne gelegt, ein wenig geschwommen – sonst nichts! Gegen Abend ca. 19 Uhr, gingen alle ins Haus, weil es nach Regen aussah. Sonst hätten wir wieder am Strand gegrillt. Mittag haben wir am Strand noch gegessen. An Zweiten Tag, abends, habe ich rohen Fisch gegessen –natürlich mit Beilagen: Kimci, Gemüse, Knoblauch, Seetang und Sachen, die ich nicht kannte. Den Fisch haben wir vorher auf den Fischmarkt gekauft. Dieser Abend war etwas ruhiger, als der Strandabend – es war auch gut so! Der Abreisetag fing früh an, weil die Kinder sehr früh wach waren und die Mütter mit dem Problem zu kämpfen hatten, so wie alle Mütter, wenn Kinder anfangen zu quengeln. Gründe für die Quengelei, zu warm, ungewohnte Umgebung, Bauchweh, Zankerei mit den Geschwistern………………usw. Frühstück, immer warm mit Reis, Beilagen, Suppe und Pfannengericht. Kein Kaffee!! Von meine Kreuzschmerzen und Knochen bez. Muskelschmerzen, möchte ich gar nicht mehr viel sagen. Hart schlafen soll ja gesund sein, aber so hart, kann für mich nicht gesund sein. An das viele Essen, muss ich mich auch erst mal gewöhnen. Dabei wollte ich doch abnehmen. Ich glaube, dass schaffe ich nicht bei diesen Portionen. Wenn ich nicht esse, könnten vielleicht einige beleidigt sein und das wollte ich verhindern. Also essen, was auf den Tisch kommt!!

Danach alles wieder einpacken, auf den Kutter, dann die Autofahrt zur Fähre. Wir hatten an der Fähre noch etwas Zeit und haben das Hauptquartier von General Hi besichtigt. Gen. Hi war ein sehr erfolgreicher Seemann, der es geschafft hat, mit einer Neuen Schiffskonstruktion (Schildkrötennachbau) mit 13 Männern – 133 feindliche Krieger (Japaner) zu besiegen. Er selbst verlor nur 2 Männer. Deshalb wird Gen. Hi in Korea und auch in Japan sehr verehrt. Nach dem Besuch sind wir dann auf die Fähre gegangen und haben den andere Hafen angesteuert. Wir sind dann wieder auf den Fischmarkt gegangen, wo Prof. Gu frischen Fisch (er wurde vor meinen Augen geschlachtet) gekauft hat. Diesen Fisch, als Vorspeise mit anschließendem Hauptgang, haben wir dann in einem Koreanischen Restaurant gegessen. Ich muss zugeben, roher Fisch ist nicht mein Fall, aber ich habe einige Stücke gegessen und habe die beobachtenden Blicke schon bemerkt. Wir sind dann anschließend nach Hause gefahren, haben noch einen kurzen Halt gemacht und ich bin dann umgestiegen. Prof. Nam fuhr mich nach Hause, weil es auf den Weg lag. Nach einer herzlichen Verabschiedung auf den Autobahnrastplatz und bei mir zu Hause, ging der Tag langsam zu ende. Ich war auch irgendwie kaputt. Dann war noch Klamotten waschen angesagt, so wie jeden Tag. Gegen 22 Uhr habe ich meinen Laptop ausgemacht und der Tag ging für mich zu ende.

25.07.2006

Montag, 31. Juli 2006

Kein Regen aber schwül und wie immer viel PKW-Verkehr. Der Bus kommt und kommt nicht, trotz Fahrplan. Der Verkehr lässt es einfach nicht zu. Was ist angesagt? Training 1 ½ Std. Anschließend ein Besuch beim Prof. im Büro. Danach habe ich eine Wanderung an und um die Uni gemacht. Es ging nur Bergauf. Teilweise hatte ich eine schöne Aussicht. Aber sonst gab es auf dieser Route keinen nennenswerten Landschaftlichen Reiz. Ich habe danach noch ein paar E-Mail ausgelesen und geschrieben und bin dann zum Abendessen gegangen. Gegen 19 Uhr fuhr ich dann nach Hause (Bus 57). Zuhause angekommen ging es noch in die Stadt, wo ich Herrn Soo und Herrn Lim kennen lernte. Wenn ich Zeit habe, kann ich sie anrufen und wir essen etwas zusammen. An diesem Abend, haben sie mich zum Essen eingeladen. Es ist so üblich, das man sie gegenseitig zum Essen einladet. Armdrücken wollte sie mit mir machen. Beide konnte ich so lange halten, bis sie aufgaben. Siehe Fotos, die ich den beiden per E-Mail schicken werde. Zwei nette Koreaner!! Mit Frau Lim habe ich kurz telefoniert – zwei drei Worte. Beide Herren haben sich über die Biersorten in Deutschland informiert. Dazu haben wir das Oktoberfest in München angesprochen – für Koreaner ist das das Trinkfestival. Um ca. um 23:50 Uhr haben wir uns vor dem Lokal angerufen. Herr Lims Frau hat wohl das Startzeichen telefonisch durchgegeben. Aber es war sowieso Zeit zu gehen.

Korea vom 18.08.06 - 28.08.06 410.jpg

26.07.2006

Montag, 31. Juli 2006

Regen, aber nicht so heftig. Ich gehe ins Training, dann mal sehe was sich so ergibt. Habe nach dem Training E-Mails ausgelesen und ein paar gesendet. Bin dann noch mal  ins Center gegangen um mich mal umzusehen, wer alles so das ist. Plötzlich stand ein Prof. hinter mir und fragte mich, wann man morgen abholt. Ich fragte abholt, wohin? Wir fahren doch morgen auf die Insel mit Prof. Gu!! Da viel mir ein, dass Donnerstag ist. Der Prof. hat noch mal Prof. Gu angerufen um sich zu vergewissern, ob ich wirklich abgeholt werden soll. Er gab mir das Handy und Prof. Gu sagte mir das alles auf deutsch und das wir das doch schon alles besprochen haben. 7:30 Uhr Treffpunkt an bez. unter der Brücke. Der Prof. hat mir dann noch seine Frau und seine kleine Tochter vorgestellt ca. ½ bis 1 Jahr und dann ist er nach Hause gefahren, mit den Worten – bis Morgen 7:30 Uhr. Anschließend bin ich auch nach Hause gefahren – mit dem Bus Nr. 2000 um 19:00 Uhr. So langsam geht alles in Routine über und läuft besser.

24.07.2006

Montag, 31. Juli 2006

Gestern und heute kein Regen! Ich fahre ins Training zur Uni. Wie immer kommt der Bus nicht pünktlich. 1 Std. gewartet, 10-15 Minuten Busfahrt zur Uni. Ich habe es wieder mal geschafft.

1 ½  Training und dann wieder zum Bus. 12 Uhr ist Abfahrt. An der Uni fährt er immer pünktlich weg!! Nr. 57 fährt aber eine andere Route – sie dauert ca. 20 Min. Dann nach Hause, Rucksack auspacken, Teile für Lee Kong, Frau und Kinder einpacken und wieder in die Stadt – zum Police Office. Lee Kong zeigte mir zwei Kloster in Jangsan ( Tong do sa) und in Ulsan ( Seok nam sa) bez. in der Umgebung von Yangsan. Danach gingen wir in ein koreanisches Restaurant und aßen eine Suppe mit Beilage. Anschließend sind wir wieder nach Yangsan gefahren, weil Lee-Kong Nachschicht hat. Wir waren gegen 17 Uhr wieder zurück – Lee Kong wollte noch 1 Std. schlafen. Wir haben uns dann herzlich verabschiedet und ich habe ihm eine Maglite geschenkt, worüber er sich riesig gefreut hat. Seiner Frau, habe ich eine Pralinenschachtel von Saroti und den beiden Kindern – das Mädchen 4 ½ Jahre einen bunten WM Ball und dem kleinen einen kleinen Knetball – im WM Ball Muster. Er hat sich mehr als bedankt und wollte so viel Herzlichkeit nicht annehmen, aber ich habe zu danken, dass Lee-Kong seine Freizeit für mich geopfert hat. Wenn ich nächste Woche mal Zeit habe, werde ich nach Ulsan fahren und Lee-Kong in seinem Office besuchen. Es war ein Ereignisreicher Tag, den ich so schnell nicht vergessen werde, wenn überhaupt! Danke Lee-Kong Hee!

23.07.2006

Montag, 31. Juli 2006

Heute fahre ich nach Busan – au man, das wird was geben. Halb so schlimm – einmal die Witterung aufgenommen und schon geht es los. Kaum los , schon da  – ca. 1 Std. plus minus. Die ersten Schritte in Busan, alle schauen, der sieht anders aus – ok er läuft auf zwei Beinen und ein wenig koreanisch. Er ist  – wird einer von uns. Das erste was ich sehen wollte, ist das Meer und den Strand. Es ist wohl immer so. Das das Umfeld – Hafen – Nebenstrassen- Geschäfte – Fischläden ohne ende, alles was schwimmt, wird gegessen. Ich war ca. 4 – 5 Std. in Busan und bin dann nach Hause gefahren. Essen gehen war angesagt. Boo chu, Rettich und Bae Chu Jeon ( Trad. Koreanische Pizza) Ich wurde zur Pizza eingeladen von Herrn Lee-Kong- Hee, der mit Frau und zwei kl. Kindern da war. Ein Mädchen 4 fast 5 Jahre, und ein Junge – ich glaube 1 und etwas. Sehr nette Menschen. Mit Lee Kong bin ich morgen zur City Tour unterwegs. Wir treffen uns am Police Office um 13 Uhr. Die Tour geht so etwa bis 18 Uhr, dann muss Lee Kong arbeiten gehen ( Nachschicht) Vielleicht wird es eine tolle Freundschaft, die länger anhält, als mein Korea Tripp. Er hat mich so gar eingeladen, dass ich bei ihm schlafen könnte. Ich habe abgelehnt, weil ich bei Udu Mönig wohne. Zum Schluss wollte er mich zum essen einladen (sein Essen und mein Essen) bezahlen. Ich habe dankend abgelehnt, weil er zwei Kinder hat, die viel Geld kosten und es da besser angelegt ist. Ich wusste, dass es in Korea üblich ist, Gäste einzuladen, aber er hat es dankend akzeptiert. Vorher muss ich noch trainieren und anschließend – Mensa Essen und dann City Tour mit Lee Kong

22.07.2006

Montag, 31. Juli 2006

Kein Regen, Sonne und schwül ohne Ende. Ich bin jetzt schon nass!! 9 Uhr, und stehe an der Bushaltestelle. Wie immer, kommt der Bus nicht – nichts Besonderes!! Ich habe um 10 Uhr Training mit der Uni Auswahl für die Uni Meisterschaft des Landes. Ich war einigermaßen pünktlich. Einige kamen noch später – es war sozusagen ein Abschlusstraining fürs Wochenende. Ich habe mir heute eine leichte Zerrung im den linken Oberschenkel zugezogen – ich hoffe, es ist Montag wieder weg. Manche haben gefragt, wie alt ich bin, weil ich so gut drauf bin. Ich werde einfach nicht müde, bei den Konditionstechniken – Pratze, Partnerübungen, Kampf. Als ich gesagt habe, wie alt ich bin, haben alle geklatscht und gesagt, dass ich jünger aussehe. Der Uni Coach wollte es nicht war haben, das ein Deutscher, mit 49 hier den dortigen in manchen Dingen etwas vormacht. Er war wohl etwas sauer, weil ein Deutscher kommt und den Schülern ein Ansporn ist. Ob der Coach es ist, lass ich mal offen. Aber es ist so und so wird es auch bleiben. Ich werde mein Bestes geben und versuchen, ein guten Eindruck zu hinterlassen. Nach dem Training haben wir noch ein paar Fotos gemacht. Den Nachmittag, habe ich in Youngsan verbracht, wo ich ein paar Einheimische kennen gelernt mit denen ich dann auch noch was gegessen und getrunken hab. Abends bin ich essen gegangen – Boo chu, Bier und Koreanischer Weißwein. Vielleicht gehe ich nächsten Samstag in die Berge, ich habe eine Gruppe kennen gelernt. Morgen fahre ich nach Busan – und hoffe, dass ankommen und zurück komme!

21.07.2006

Montag, 31. Juli 2006

Kein Regen, aber sehr schwül! Ich fahre jetzt zur Uni und werde trainieren. Was wird mich erwarten, wer ist da und was erwartet man von mir? Ich werde versuchen, alles richtig zu machen und immer den richtigen Ton zu finden. Am Nachmittag, schau ich ins Internet-Cafe in der Uni – da kostet es nichts. Gegen Abend, gehe ich etwas essen – wo, vielleicht in der Mensa – es kostet 2500 Won (1 EUR = 1201 Won a.d.R.) – billiger als draußen. Vielleicht gehe ich noch zu Prof. Gu, der mir einige Info über die Gegend geben bez. aufschreiben möchte, damit ich ein wenig von der Region kennen lerne. Prof. Gu war um 18 Uhr nicht mehr in seinem Büro. Ich bin dann um 19 Uhr mit dem Bus 2200 zurück gefahren. Anschließend war ich noch einkaufen und danach habe ich mir ein Bier gegönnt.

Morgen habe ich um 10 Uhr Training.

20.07.2006

Montag, 31. Juli 2006

Heute werde ich einen Info-Gang durch die Uni machen und wenn sich die Gelegenheit bietet, werde ich mich per E-Mail an Deutschland melden. Gegen 17:00 Uhr, werde ich mit Prof. Gu nach Pusan fahren. Es hat sich herum gesprochen, dass ein Deutscher Trainer / Ehemaliges Demo-Team der BRD, an der Youngsan Universität eingetroffen ist und dort trainiert. Es wird wohl ein feuchtfröhlicher Abend werden, wo der Sport und der Umgang mit Menschen im Mittelpunkt stehen. Und so ein Abend kann sehr lange dauern – teilweise bis in den frühen Morgenstunden. Der Freitag wird wohl etwas ruhiger werden – schauen wir mal, wann die Sonne aufgeht, wenn es nicht gerade mal wieder regnet. Es hat eigentlich immer geregnet.